Lustige Aktivitäten für den Klassenraum oder Workshops


Katja und Gabis Workshop

1. Zipp Zapp: Teilnehmer sitzen alle im Kreis, ein Stuhl fehlt, ein Teilnehmer in der Mitte, alle machen sich miteinander bekannt und dann muss der in der Mitte 'ZIPP' (links) oder 'ZAPP' (rechts) rufen und auf jemanden zeigen,der dann den Namen hoffentlich weiss, wenn nicht: ab in die Mitte, bei 'ZIPP ZAPP' muessen sich alle wieder einen neuen Platz suchen

2. Cocktail-Party
Diese Fragen können dem Sprachniveau der Teilnehmer angepasst werden.
Hier ein paar Beispiele:
• Was ist deine Lieblingsfarbe?
• Was macht dir in der Schule besonders viel Spaß?
• Wie entspannst du dich am besten?
• Was tust du, wenn du genervt bist?
• Wo würdest du gern hinfahren?
• Was gefällt dir an dir besonders?
• Welche drei Adjektive würden dich gut beschreiben?
• Als Kind wolltest du sein wie …
• Was ist für dich eine Versuchung?
• Wo möchtest du später einmal gern wohnen?
Wie möchtest du auf keinen Fall werden?
• Welche Musik hörst du zur Entspannung?
• Mit wem würdest du gern mal eine Woche / einen Monat lang tauschen?

Viele bunte Smarties (In kleineren Gruppen)
(5-10 Minuten)

Was macht dir in der Schule besonders viel Spaß?
Wie entspannst du dich am besten?
Welche drei Adjektive würden dich gut beschreiben?
Als Kind wolltest du sein wie ...?
Was darf bei dir im Kühlschrank nicht fehlen?
Was ist eine typische Geste für dich?

4. Der heiße Stuhl (5 Minuten)

Gut, wenn die Leute sich nicht kennen, oder nicht gut kennen, eignet sich zum Kennenlernen:
Vermutungen über jemanden anstellen: Vierergruppen,
drei Personen sprechen über die vierte, die dabei ein Poker-Gesicht hat. Sie drücken ihre Vermutungen über diese Person aus, z.B Hobbys, Familie, Interessen
dann diese Person sich zu dem Gesprochenen/ Vermuteten äußern lassen, was stimmt (nicht)? Was war überraschend?

5. Zeichensprache: (5 Minuten)
zwei Paare, jeweils eine Minute Vorbereitung
eine Person liest Text vor, die andere stellt ihn pantomimisch dar


6. Tun Sie so, als ob.... (3-4 Minuten)
Bewegt euch wie... Ganze Gruppe

Tun Sie alle so, als ob Sie betrunken wären.
Tun Sie so, als ob Sie auf einen Berg steigen würden.
Tun Sie so, als ob Sie durch tiefen Schnee gehen würden.
Tun Sie so, als ob Sie auf dem Rücken schwimmen würden.
Tun Sie so, als ob Sie auf einem Seil tanzen würden.
Tun Sie so, als ob Sie einen schweren Fisch angeln würden.
Tun Sie so, als ob Sie in einem Bus stehen würden, der um die Ecke fährt.
Tun Sie so, als ob Sie ein schweres Paket tragen würden.
Tun Sie so, als ob Sie auf Eis laufen würden.
Tun Sie so, als ob Sie Tarzan wären.
Bewegt euch wie ein Versager.
Bewegt euch wie eine alte Frau.
Bewegt euch, wie ein Vater, der einen Kinderwagen schiebt.
Tun Sie so, als ob Sie einen Sechser im Lotto hätten.

ODER
Alle TN stehen im Kreis, der Trainer hat Karten vorbereitet, auf denen körpersprachliche Ausdrucksweisen stehen,
siehe oben.
Der Trainer gibt dem TN eine Karte und fordert ihn auf, sich entsprechend zu bewegen.
Die anderen müssen den Ausdruck erkennen.

7. Blitzlicht: als Evaluation, alle Teilnehmer sollen in einem Wort oder Wortgruppe ihr jeweiliges Befinden zum Ausdruck bringen

Improvisation: Ort, Name, Zahl und Farbe (5 Minuten)
vier Personen, eine Person bekommt einen Ortsnamen, eine andere eine Farbe, eine eine Zahl und eine Person einenNamen. Wenn die Farbe etc. gesagt wird, muss der Spieler die Szene verlassen, darf wieder rein, wenn sein Wort wieder genannt wird.

Verschiedene Situationen (Gabi?)

9. Das australische Schwebeholz

10. Fotoklick

Bei diesem Spiel wird der Raum einmal anders wahrgenommen…
Gespielt wird in Paaren, wobei der ganze Raum oder das ganze Haus genutzt werden.
Beschreibung: Eine Person schließt die Augen. Sie ist die “Kamera”. Der/die Partner/in (Fotograf) führt diese Person vorsichtig durch den Raum und positioniert sie vor ausgewählten Objekten (Fotomotiven). Der Fotograf richtet den Kopf in die Richtung des Ausschnitts aus, den er fotografieren möchte. Mit einem Fingerdruck auf den Rücken wird die Blende geöffnet, d.h. die Kamera öffnet die Augen, wenn sie den Fingerdruck spürt und schließt sie wieder, wenn der Fingerdruck nachlässt. Da die Lichtverhältnisse im Raum nicht so gut sind und die Kamera keinen Blitz hat, sollte die Blende nicht zu kurz geöffnet werden (ca. 2 Sek.). Dann sucht der Fotograf mit seiner Kamera das nächste Motiv. Nach einer gewissen Anzahl von Fotos werden die Rollen gewechselt. Danach erfolgt ein kurzer Austausch zwischen den Paaren.
Anschließend können die gemachten Fotos bzw. die Lieblingsfotos noch mal in der Gesamtgruppe gesammelt und/oder beschrieben werden.
Variante: das Lieblingsfoto wird anschließend entwickelt (auf einem Blatt Papier gemalt). In einer Ausstellung erklärt jeder sein Lieblingsfoto.
Anmerkungen: Die bildhafte Beschreibung des Spiels erleichtert die Durchführung. Auch kann man z.B. sagen, dass die Kamera sehr teuer ist und die Fotografen sehr gut auf sie aufpassen müssen. (Wie bei jedem Blindenspiel müssen die Führenden verantwortungsvoll mit den Blinden umgehen). Das Spiel ist sehr entspannend und voller Überraschungen. Auch TN, die nicht gerne blind sind, lassen sich darauf ein, da man immer wieder die Augen öffnen kann.
Das Spiel erfordert so gut wie keine Vorbereitung (evtl. muss Platz geschaffen werden), ist in kurzer Zeit (ca. 15 Minuten) und in jedem Niveau spielbar.


11. Symbol-Karten (Gabi?)

12. Konzentrische Kreise oder Kugellager-Gespräche: Innen- und Außenkreis, TN stehen sich als Paare gegenüber, Leiter/ Lehrer gibt einen Halbsatz vor:
z.B. Wenn es regnet, ..... oder eine These: Australier sind tierlieb.
Dann sprechen sie darüber miteinander, wechseln dann im Uhrzeigersinn den Partner, Der Leiter/ Lehrer gibt einen neuen Halbsatz vor, auch zu Musik möglich

13. Hemisphären-Alphabet (Gabi?)
gut geeignet nach anstrengender kognitiver Arbeit:
zur Auflockerung, Aktivierung und Entspannung


14. Pantomime: bestimmte Ausdrücke werden pantomimisch dargestellt
um Vokabeln etc zu üben
Spaghetti mit Soße,
Ich habe mir den Fuß gebrochen
Meine Nase läuft
Die Suppe schmeckt widerlich

15. Sprechende Hände/ Dialog: als Paar, einer sitzt hinter dem anderen und wird sozusagen seine Haende, es wird ein Diskussionsthema gegeben und der Vordermann muss sprechen, waehrend der Hintermann die Gestik uebernimmt)

16. Evaluation : 4 Poster (Das hat mir sehr gefallen…, Das fand ich sehr schwierig…, Das hat mir nicht so gut gefallen…, In einem ähnlichen Seminar wünsche ich mir …